Augentraining - das Konzept

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Augentraining begünstigt eine starke und langanhaltende Sehkraft


Trotz der Tatsache, dass das Konzept vom Augentraining von der Wissenschaft abgelehnt wird, vertrauen viele Menschen auf seine Wirksamkeit. Im Folgenden sollen Sie alles Wichtige rund um das Thema Augentraining erfahren.

Unter Augentraining versteht man Methoden zur Verstärkung der Augenmuskulatur. Dadurch sollen sowohl Fehlsichtigkeiten beseitigt werden als auch die allgemeine körperliche Konstitution und der mentale Zustand der betroffenen Person verbessert werden. Somit kommt das Augentraining nicht ausschließlich zur Optimierung des Sehvermögens zur Anwendung, sondern auch zur Wiederherstellung oder Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens.
Augentraining – Entwicklung und Geschichte

Augentraining wurde im Jahre 1919 von dem amerikanischen Augenarzt William Bates für den bereits beschriebenen Zweck entwickelt. In seinem Werk „Rechtes Sehen ohne Brille“ fundiert er sein Konzept vom Augentraining detailliert. Als Begründer des Augentrainings ist er bisher auch der einzige, der diese Methodik zur Verstärkung der Augenmuskulatur derart präzise beschrieben hat. Das liegt unter anderem auch daran, dass Augentraining, vor allen Dingen in den Wissenschaften, bis heute noch vehement abgelehnt wird.

Augentraining – Das Konzept

Beim Augentraining soll vor allem der Ziliarmuskel trainiert werden, da dieser dafür zuständig ist, dass das Auge verschiedene Objektentfernungen adäquat wahrnehmen kann. Bei einer möglichen Fehlsichtigkeit ist es nämlich unter Umständen so, dass eine axiale Ametropie vorliegt. Bei dieser ist es dem Augapfel nur durch extreme Anstrengung möglich, einen in weiter Entfernung befindlichen Gegenstand scharf auf der Netzhaut abzubilden. Um diese Überbelastung des Sehzentrums zu vermeiden, soll nun mittels Augentraining eine Ausprägung der Augenmuskulatur vollzogen werden.

Methoden beim Augentraining

Beim ganzheitlichen Augentraining werden verschiedene Therapiemethoden genutzt und durchgeführt. Dazu gehören unter anderem: Autogenes Training, Sehtraining, Yoga, Farbtherapie, Visualisierungen, Augentraining mit Hilfe der Bates–Übungen etc. Dadurch soll eben nicht nur das Sehvermögen optimiert werden, sondern vor allem auch – wie bereits zu Beginn angedeutet – weitere mentale und körperliche Aspekte verbessert werden, was zu einem insgesamt zufriedenstellenden Gesundheitszustand führt. Außerdem kommen bei diesem ganzheitlichen Augentraining neuerdings immer öfter Verfahren der Naturheilkunde zum Einsatz. Dazu gehören zum Beispiel Akupunktur, Akupressur und Homöophatie, also Verfahren, die mit dem eigentlichen Augentraining nichts zu tun haben, aber bei einem ganzheitlichen Augentraining durchaus über eine gewisse Berechtigung verfügen.

Augenübungen

Die vielleicht bekanntesten Übungen für das Augentraining sind das so genannte „Palmieren“ und „großer Schwung“.
Bei der Übung „Palmieren“ werden die Augen durch die beiden Handflächen verdeckt. Deren Finger kreuzen sich auf der Stirn. Die Nase muss frei bleiben und die Ellbogen können auf die Knie gelegt werden. Nun muss sich die Person, die diese Methode des Augentrainings durchführt, auf die schwarze Fläche, die gesehen wird, konzentrieren.

Bei „Großer Schwung“ hingegen stellt man sich mit leicht gespreizten Beinen hin und dreht sich um die vertikale Körperachse. Dabei gleitet der Blick leicht, in einem Umkreis von 90 Grad von links nach rechts. Dies soll nur durch die Bewegung der Schultern geschehen, da die Augen in ihrer Ausgangsposition verharren sollen. Auch bei dieser Übung des Augentrainings ist Entspannung notwendig.

Zielgruppe des Augentrainings

Augentraining ist vor allem auf die Personen ausgerichtet, die unter einer leichten Fehlsichtigkeit leiden, da schwerwiegende Sehstörungen durch das Augentraining keinesfalls behoben werden können. Somit ist das Augentraining logischerweise nicht als Ersatz für die konventionellen Therapiemethoden konzeptioniert.
Des Weiteren lässt sich Augentraining wunderbar zur Vorbeugung von leichten Beeinträchtigungen des Sehvermögens einsetzen. Da diese bei jedem Menschen im Laufe des Lebens durchaus eintreten können, ist Augentraining als Präventivmaßnahme unbedingt in Erwägung zu ziehen.

Augentraining in der Kritik

Die Kritik am Augentraining wird hauptsächlich von der Wissenschaft vorgebracht, da bisher kein fundierter Nachweis für dessen Wirksamkeit vorgebracht wurde. Meist wird argumentiert, dass die Ursache für das unscharfe Erkennen von entfernten Objekten meist das Missverhältnis von Brechkraft der optischen Medien und der Baulänge des Augapfels ist. Dieses kann durch das Augentraining jedoch nicht behoben werden.

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