Unterschiedliche Linsentypen auf Rechnung

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Unterschiedliche Linsentypen – Alternativen zur weichen Kontaktlinse

Die Brille nervt? Wer seine Sehhilfe leid ist, da sie im Winter beschlägt, sobald man warme Räume betritt, bei Regen nass wird und man nur noch Wassertropfen sieht, oder wer sie einfach nicht mehr schön findet, der greift zu Kontaktlinsen. Diese fast unsichtbaren Sehhilfen werden direkt ins Auge gesetzt und korrigieren so Kurzsichtigkeit wie auch Weitsichtigkeit.

Weiche Kontaktlinsen sind einfach in der Handhabung, passen sich der Hornhaut gut an und sind aufgrund neuer Materialien wie Silikonhydrogel auch sehr sauerstoffdurchlässig. Doch es gibt noch weitere Linsentypen, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile bieten.

Kontaktlinsen auf Rechnung verschiedener Art ersetzen die Brille

Die Vor- und Nachteile von formstabilen Linsen

Für die Korrektur von Fehlsichtigkeit werden neben weichen auch formstabile oder harte Kontaktlinsen eingesetzt. Diese sind, wie der Name schon sagt, weniger flexibel als ihre weichen Gegenstücke, bestehen dafür aus sauerstoffdurchlässigem Kunststoff und liegen nicht so nah am Auge auf, was die Sauerstoffversorgung der Hornhaut zusätzlich verbessert. Zudem gelangt bei diesen Linsentypen die Tränenflüssigkeit auch hinter die Kontaktlinse, wodurch sich formstabile Linsen besonders für Personen mit trockenen Augen oft besser eignen als weiche.

Darüber hinaus können harte Kontaktlinsen auf Rechnung über einen längeren Zeitraum getragen werden: Zum einen können sie in der Regel den ganzen Tag über im Auge verbleiben, während weiche Linsen nach acht bis zehn Stunden entfernt werden müssen, zum anderen muss man harte Linsen erst nach etwa zwei Jahren durch neue ersetzen. Durch die gute Langzeitverträglichkeit reduzieren sich die Anschaffungskosten. Bestimmte Sehfehler, wie zum Beispiel eine starke Hornhautverkrümmung, können zudem nur durch formstabile Linsen korrigiert werden.

Formstabile Linsen sind allerdings kleiner und eben auch härter als weiche Linsen; da ihre Ränder bei vielen Trägern nicht unter den Lidern liegen, stellt sich beim Blinzeln ein Fremdkörpergefühl ein. Viele Kontaktlinsenträger empfinden dieses Gefühl als störend. Da formstabile Linsen sozusagen auf der Hornhaut schwimmen, können sie auch leichter verrutschen und verloren gehen.
Dekorative Linsentypen: Fun-Linsen und farbige Kontaktlinsen

Neben Linsentypen, die Fehlsichtigkeit korrigieren, gibt es auch rein dekorative Kontaktlinsen. Bei farbigen Kontaktlinsen ist eine bunte Irisstruktur in die Linse eingearbeitet. Mit diesen Linsentypen kann man einfach eine andere Augenfarbe ausprobieren. Gerade für den Karneval oder für Partys sind die sogenannten Fun-Linsen beliebt, die eine unnatürliche Augenfarbe – zum Beispiel Weiß oder Rot – erzeugen oder die mit verschiedenen Ornamenten geschmückt sind. Bei diesen Linsen sollte man allerdings beachten, dass sie das Gesichtsfeld einschränken und vor allem zum Autofahren nicht geeignet sind.

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